Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
1.Samuel 2,2
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Matthäus 7,24

November 2018

Gedanken zum Monatsspruch

Liebe Gemeinde, Liebe Freunde,

das neue Jerusalem, die Stadt Gottes, der Ort an dem Gott mitten unter seinem Volk wohnt. Die Stadt, die nicht von Menschenhand erbaut ist, sondern von Gott her kommt.
Wunderschön … wie eine Braut. Das erinnert mich an meine Studentenzeit am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc), oben auf dem Berg hinter Riehen mit seiner kleinen Kirche. Wunderschön gelegen und deshalb als Hochzeitskirche beliebt. Nicht selten gab es am Samstag eine Hochzeit und dann hielten viele Studentinnen Ausschau nach der Braut, wenn sie durch den Torbogen in ihrem weißen Kleid trat. „Ach ist die nicht hübsch!“, konnte man so jedes Mal hören. So soll es uns auch ergehen, wenn wir diesen Monatsspruch lesen.
Das neue Jerusalem … ein Bild für das, was wir im Volksmund den Himmel nennen. Der Ort unserer Sehnsucht und Hoffnung. Mit dem Tod kann es doch nicht einfach aus sein! Nein, mit dem Tod ist es nicht einfach aus, sondern der Himmel, das neue Jerusalem, erwartet den, der Jesus kennt. Beim Aufräumen fand ich dieses Gleichnis auf einem Stück Papier: „Eine Arbeiterin wurde einst von dem Herrn, in dessen Garten sie arbeitet, eingeladen, sein neues, schönes Haus zu besichtigen. Treppauf, treppab, durch prächtige Säle und schön eingerichtete Zimmer führte sie der Besitzer, der sie hochschätzte wegen ihrer ungeheuchelten, aufrichtigen Frömmigkeit. Sie sah sich alles ganz ruhig an, ohne in einen Ausruf des Staunens oder der Bewunderung auszubrechen. Endlich fragte sie der reiche Mann: "Nun, Liese, was denkst du von meinem neuen Haus, wie gefällt es dir darin?" Da sagte die arme Tagelöhnerin: „Es ist ja alles recht schön, und ich sage Ihnen vielmals Dank, dass Sie mich herumgeführt haben; aber
es ist doch gar nichts gegen die Wohnung, in die ich bald einzuziehen gedenke.“ „Ei, was ist denn das für ein Haus?“, fragte der Reiche in größter Verwunderung. Da zog die Frau ihr Neues Testament aus der Tasche und las Johannes 14,2: In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen, und in Offenbarung 21 das, was vom himmlischen Jerusalem dort geschrieben ist, und schloss: „Ich wünsche Ihnen recht viel Freude und Glück in Ihrem neuen Haus; doch Sie wissen ja, dass Sie jedenfalls nicht lange hier wohnen werden, aber in meiner neuen Heimat da droben werde ich ewiglich bleiben."
Den Himmel kann man sich nicht erkaufen, den kann man sich nur von Christus schenken lassen. Welch herrliches Geschenk!

Herzliche Segenswünsche,

Euer

Harald Wenzel

 

Unser Leitbild:
Die Evangelische Stadtmission am Kap, mit einem Gottesdienst-Zentrum, zwei Pastoren und Gemeindeangeboten vor Ort,
ist eine zeitgemäße, wachsende und verbindliche Gemeinde,  in der wir Jesus erleben, Menschen fördern und dem Nächsten dienen.

Höhepunkte

Adventsfeier

Dezember
Sonntag
2
Die Adventsfeier findet wie gewohnt in der DSK statt. Auf dem diesjährigen Programm steht ein Theaterstück und natürlich auch Kaffee,...

Kinderlager 2018

Dezember
Donnerstag
13
Thema: Großer Zirkus mit Elia Anmeldeformular herunterladen

Spenden

Wenn Sie für die Arbeit der Stadtmission spenden möchten, dann klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link, der Sie zu der Spendenseite der Stadtmission führen wird.

Unsere Bankverbindung

Standard Bank, Branch Milnerton
Konto Name: Stadtmission Kapstadt
Konto Nr.: 071185275

Bei Vermerk / Remark bitte Verwendungszweck und/oder Name angeben. Danke.