Die Losungen

Ich will den HERRN loben in den Versammlungen.
Psalm 26,12
Wie ist es nun, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung!
1. Korinther 14,26

Jesus kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und da gab es einen königlichen Beamten, dessen Sohn lag krank in Kapernaum. Als dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm und bat ihn, er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund machen; denn er lag im Sterben. Da sprach Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht! Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt! Und der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sprach, und ging hin. Als er aber noch unterwegs war, kamen ihm seine Knechte entgegen und berichteten ihm und sprachen: Dein Sohn lebt! Nun erkundigte er sich bei ihnen nach der Stunde, in welcher es mit ihm besser geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebte Stunde verließ ihn das Fieber. Da erkannte der Vater, dass es eben in der Stunde geschehen war, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt! Und er glaubte samt seinem ganzen Haus. Dies ist das zweite Zeichen, das Jesus wiederum tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam. (Joh4.46-54, Schlachter)

Der königliche Beamte weiss nun von einem anderen König. Dessen Königreich ist nicht aus dieser Welt. Auf Befehl dieses barmherzigen Königs wird sein Sohn geheilt. - Ein solches Zeichen hat Jesus nicht in Samarien getan, und trotzdem sind viele Samariter zu seiner Erkenntnis gekommen. Das werden die Jünger nicht vergessen und es wird sie demütigen. Jesus von Nazareth ist nicht nur der König der Juden; er ist König und Retter aller Nationen. Er ist barmherzig denen, die ihn fürchten.

Lieber Vater, welch ein großer König und Heiland hast Du uns in deinem Sohn gegeben! Schenk, dass ich ihn fürchten, ehren und vertrauen lerne.

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